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Wellnessurlaub und Sauna...

Sauna ist nicht gleich Sauna: Von der Vielfalt des Genießens

Was wäre ein Wellnessurlaub ohne Sauna und entspannende Aufenthalte in einer schönen Saunalandschaft? Nach Angaben des Deutschen Saunabunds gibt es in Deutschland ca. 30 Millionen Saunafreunde, die das heiße Vergnügen nicht mehr missen wollen - und schon gar nicht beim entspannenden Wellness-Wochenende oder einem erholsamen Wellness-Kurzurlaub.

Was auch nicht wundert, denn es ist nicht nur angenehm, sondern auch sehr gesund: Saunieren trainiert den Wechsel zwischen Hitze und Kälte, stärkt die Abwehrkräfte, regt den Stoffwechsel an, reinigt und strafft die Haut. Wie eine Umfrage unter 17.000 „Hobby-Schwitzern“ ergab, bleiben fast 80 Prozent von ihnen in der kalten Jahreszeit von Schnupfen und Erkältungen frei. Doch nicht nur der physischen Gesundheit tut die Sauna gut: Wo sonst kann man so gut „die Seele baumeln“ lassen, wie z.B. in einer sanften Bio-Sauna mit therapeutischem Farblicht und dem Sound von Wind und Wellen als musikalischer Untermalung?

Wellnessurlaub und Sauna Gehört zum Wellnessurlaub - der Besuch in der Sauna
©Kzenon - Fotolia.com

Über 2.300 öffentliche Saunabetriebe gibt es in Deutschland, hinzu kommen unzählige private Sauna-Angebote in den vielen gut ausgestatteten Wellnesshotels. Dabei ist Sauna nicht gleich Sauna, die Vielfalt der Schwitzbäder, die den Gast zum Genießen der Elemente einladen, wird immer größer. Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Bäder-Arten, welche in nahezu jedem unserer Wellnesshotels zu finden sind:

Finnische Sauna

Die bekannteste, geradezu „klassische“ Form der Sauna. Ein auf mindestens 90 Grad aufgeheizter Raum mit geringer Luftfeuchtigkeit, in dem man ca. 10 bis 15 Minuten verweilt. Zum Ende der Schwitzphase werden vielerorts Aufgüsse auf den heißen Steinen des Sauna-Ofens zelebriert, oft mit angenehmen Duftnoten ätherischer Öle angereichert. Die folgende Abkühlung in kaltem Wasser ist ein Muss, ebenso die Entspannungsphase zwischen den bis zu drei Saunagängen, die mindestens ebenso lang sein sollte wie der Saunagang selbst.

Dampfbad

Eine Sauna-Variante mit niedriger Temperatur und einer Luftfeuchtigkeit von nahezu 100%. Über einen automatischen Wasserverdampfer wird Dampf erzeugt, der die Luft mehr oder weniger stark vernebelt. Varianten des Dampfbads sind das römische Caldarium, das türkische Hamam und die russische Banja. Auch in Fitness-Centern ins diese Form der Sauna sehr beliebt.

Biosauna

Auch Niedertemperatursauna, Finarium, Sanarium, Biodarium oder Danarium. Es herrschen niedrigere Temperaturen als in der klassischen (finnischen) Sauna, in der Regel etwa 45-60 °C bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 40-55%. Sie gilt als kreislaufschonender und wird häufig kombiniert mit Zugabe von ätherischen Ölen (Kräuter-Sauna, Euka-Sauna) oder spezieller farbiger Beleuchtung (Lichttherapie). Die Verweildauer ist höher als in der normalen Sauna, ca. 15-30 Minuten. Die "sanfte Sauna" wird für empfindliche und gesundheitlich angegriffene Menschen empfohlen, z.B. Herz-Kreislauf-Patienten, die große Hitze und sehr feuchte Luft schlecht vertragen.

Rasul-Bad

Das Rasul-Bad ist eine ursprünglich orientalische Dampfbad-Variante, die jedoch mit der Anwendung verschiedener Heilerden kombiniert wird, mit denen sich die Saunagäste einreiben. Ein optimales Peeling für den ganzen Körper! Zum Ende der etwa halbstündigen Badezeit regnet es von der Decke, wodurch die Heilerde wieder abgespült wird. Ein Rasulbad entschlackt die Haut, stimuliert den Stoffwechsel und festigt das Bindegewebe. Der Kreislauf wird nicht belastet, da die Temperatur langsam von ca. 38 auf bis zu 50 Grad ansteigt, die häufig verwendeten Kräuterdüfte befreien die Atemwege. Ein rundum angenehmes Wohlfühlerlebnis!

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