Aromatherapie - Teil II

Die Wirkungen der Aromen

AromatherapieWie wirken nun die Pflanzenaromen auf Körper und Psyche? Eingeatmet bzw. inhaliert wirken ätherische Öle recht direkt auf die Organe und die Psyche: Lavendelöl gilt als beruhigend, Thymian und Rosmarin als belebend und aktivierend. Orangen- und Zitronenöl sollen die Stimmung aufhellen, Rose und Ylang Ylang gelten als aphrodisierende Düfte.
Bei Erkältungskrankheiten und zur Vorbeugung werden auch gerne Zitronenmelisse, Thymian, Salbei und Eukalyptus eingesetzt, denen eine antiseptische Wirkung zugeschrieben wird.

Die Anwendungen

Im Wellness-Bereich und in Wellnesshotels kommen Aromen in vielerlei Formen zum Einsatz, z.B. als Aroma-Öl-Massage: Je nach Wahl der Essenz kann das Duftöl die Entspannung oder die energetisierende Wirkung der Massage unterstützen. Die Haut nimmt das Öl sehr schnell auf, Wirkstoffe von ätherischen Ölen lassen sich bereits nach 15 Minuten im Urin der behandelten Person nachweisen.
Ähnliche, allerdings schwächere Wirkungen werden mittels Duftlampen und Aroma-Bädern erzielt. Auch aus den Saunalandschaften sind die wohlriechenden Düfte nicht mehr wegzudenken: gute Sauna-Betreiber verwenden passende ätherische Öle als Zusatz zum Saunaaufguss. Oft gibt es auch eine extra Kräuter- oder Eukalyptus-Sauna, in der die jeweilige Essenz in einem Gefäß mit Wasser langsam verdampft.

Noch ein Tipp: Wie wäre es mit einem Wellness Urlaub auf Rügen ? Oder mit Wellness in Kühlungsborn ? Die Ostsee ist zu jeder Jahreszeit eine Wellnessreise wert…

siehe auch Aromatherapie, Aromamassage im Wellness-Lexikon

Eine Reaktion zu “Aromatherapie - Teil II”

  1. admin

    siehe auch Aromatherapie, Aromamassage

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