Monatsarchiv für Februar 2008

Das Wohlfühl- und Gesundheitsparadies

Dienstag, den 26. Februar 2008

Mecklenburgische SeenplatteWellness Mecklenburgische Seenplatte - Teil II

Seit 2004 darf sich Mecklenburg-Vorpommern als erstes Bundesland über das Wellness-Gütesiegel freuen, das den hohen Qualitätsstandard des Landes im Bereich Wellness bzw. Wellnessurlaub bestätigt. Die intakte Natur, das milde Reizklima, wirkungsvolle Heilmittel und Wellness-Angebote auf hohem Niveau machen die Mecklenburgische Seenplatte zum idealen Wohlfühl- und Gesundheitsparadies.
Neben den traditionellen Kur-Anwendungen finden sich vielerlei Besonderheiten und Spezialitäten in den Wellness-Angeboten der Wellness Hotels und Erlebnisbäder.
Eine große Auswahl an wohltuenden Möglichkeiten bieten sich dem gesundheitsbewussten Reisenden z.B. rund um die Müritz, in Waren, in Plau am See und am idyllischen Tollensee: Beauty-Tage, vielerlei Massagen, Sauna-Freuden, Meersalz-Peelings, Algen-, Rasul, und Rosenblütenbäder, Thalasso-Kuren und Aloe-Vera-Behandlungen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem verführerischen Angebot.

Wellness und mehr im Land der 1000 Seen

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Wellnessurlaub Mecklenburgische Seenplatte

Wer einmal durch Mecklenburg gereist ist, merkt schnell: mit einem Besuch ist es bei weitem nicht getan: die Mecklenburgische Seenplatte mit ihrer vielfach verbundenen Gewässerlandschaft aus über tausend Seen, Flüssen und Kanälen ist das größte geschlossene Seengebiet Europas, in dem es viel zu entdecken und noch mehr zu genießen gibt.
Idyllische, fast zugewachsene Wasserarme, abwechslungsreiche Rad- und Wanderwege, kleine und große Seen mit spiegelglatter Oberfläche, sauberem Wasser und einer beeindruckenden Natur.

Zum Beispiel die Müritz: der größte Binnensee Deutschlands mit einer Fläche von 117 km² und einer Tiefe von ca. 31 m, umgeben vom Müritz Nationalpark ist durch seine Artenfülle und andernorts längst ausgestorbene Greifvögel berühmt. Fisch- und Seeadler, Schwarzstorch, Eisvogel und Fischreiher sind hier heimisch, Kraniche und Wildgänse machen Rast auf ihrem Zug. Für Naturfreunde und Vogelbeobachter ein echtes Highlight!

Und auch für einen Wellnessurlaub bietet die Region beste Voraussetzungen - zahlreiche Wellness Hotels erwarten Sie, für einen erholsamen Wellnessurlaub in Mecklenburg !

Alles zum Thema Sauna - Teil II

Mittwoch, den 13. Februar 2008

Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Bäder-Arten:

SaunaFinnische Sauna: Die bekannteste, geradezu „klassische“ Form der Sauna und mittlerweile Standard in jedem Wellnesshotel. Ein auf mindestens 90 Grad aufgeheizter Raum mit geringer Luftfeuchtigkeit, in dem man ca. 10 bis 15 Minuten verweilt. Zum Ende der Schwitzphase werden vielerorts Aufgüsse auf den heißen Steinen des Sauna-Ofens zelebriert, oft mit angenehmen Duftnoten ätherischer Öle angereichert.
Die folgende Abkühlung in kaltem Wasser ist ein Muss, ebenso die Entspannungsphase zwischen den bis zu drei Saunagängen, die mindestens ebenso lang sein sollte wie der Saunagang selbst.

Dampfbad: Eine Sauna-Variante mit niedriger Temperatur und einer Luftfeuchtigkeit von nahezu 100%. Über einen automatischen Wasserverdampfer wird Dampf erzeugt, der die Luft mehr oder weniger stark vernebelt. Varianten des Dampfbads sind das römische Caldarium, das türkische Hamam und die russische Banja. In Wellnesshotels, aber auch in Fitness-Centern ins diese Form der Sauna sehr beliebt.

Biosauna: auch Niedertemperatursauna, Finarium, Sanarium, Biodarium oder Danarium. Es herrschen niedrigere Temperaturen als in der klassischen (finnischen) Sauna, in der Regel etwa 45-60 °C bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 40-55%. Sie gilt als kreislaufschonender und wird häufig kombiniert mit Zugabe von ätherischen Ölen (Kräuter-Sauna, Euka-Sauna) oder spezieller farbiger Beleuchtung (Lichttherapie). Die Verweildauer ist höher als in der normalen Sauna, ca. 15-30 Minuten. Die “sanfte Sauna” wird für empfindliche und gesundheitlich angegriffene Menschen empfohlen, z.B. Herz-Kreislauf-Patienten, die große Hitze und sehr feuchte Luft schlecht vertragen.

Rasul-Bad: Eine ursprünglich orientalische Dampfbad-Variante, die jedoch mit der Anwendung verschiedener Heilerden kombiniert wird, mit denen sich die Saunagäste einreiben. Ein optimales Peeling für den ganzen Körper! Zum Ende der etwa halbstündigen Badezeit regnet es von der Decke, wodurch die Heilerde wieder abgespült wird. Ein Rasulbad entschlackt die Haut, stimuliert den Stoffwechsel und festigt das Bindegewebe. Der Kreislauf wird nicht belastet, da die Temperatur langsam von ca. 38 auf bis zu 50 Grad ansteigt, die häufig verwendeten Kräuterdüfte befreien die Atemwege. Ein rundum angenehmes Wohlfühlerlebnis!

Sauna ist nicht gleich Sauna

Montag, den 4. Februar 2008

Von der Vielfalt des Genießens

Was wäre ein Wellnessurlaub ohne entspannende Aufenthalte in einer schönen Saunalandschaft?
Nach Angaben des Deutschen Saunabunds gibt es in Deutschland ca. 30 Millionen Saunafreunde, die das heiße Vergnügen nicht mehr missen wollen. Was auch nicht wundert, denn es ist nicht nur angenehm, sondern auch sehr gesund: Saunieren trainiert den Wechsel zwischen Hitze und Kälte, stärkt die Abwehrkräfte, regt den Stoffwechsel an, reinigt und strafft die Haut.
Wie eine Umfrage unter 17.000 „Hobby-Schwitzern“ ergab, bleiben fast 80 Prozent von ihnen in der kalten Jahreszeit von Schnupfen und Erkältungen frei. Doch nicht nur der physischen Gesundheit tut die Sauna gut: Wo sonst kann man so gut „die Seele baumeln“ lassen, wie z.B. in einer sanften Bio-Sauna mit therapeutischem Farblicht und dem Sound von Wind und Wellen als musikalischer Untermalung?

Über 2.300 öffentliche Saunabetriebe gibt es in Deutschland, hinzu kommen unzählige private Sauna-Angebote in den vielen gut ausgestatteten Wellnesshotels. Dabei ist Sauna nicht gleich Sauna, die Vielfalt der Schwitzbäder, die den Gast zum Genießen der Elemente einladen, wird immer größer. Demnächst folgt ein kleiner Überblick über die wichtigsten Bäder-Arten.